Fachbesucher

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2013 - Dezember
Vorschläge zum Kompetenzprofil einer zukünftigen Psychotherapeutenausbildung
Stellungnahme der Vereinigung Analytischer Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten (VAKJP) zur Anhörung der BPtK am 28. Januar 2014
19.12.2013: Diese Stellungnahme greift die aktuelle Diskussion um die künftige Ausbildung von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten - zum Berufsbild und den erforderlichen Kompetenzen - auf. Sie bezieht sich auf die bereits vorgelegten Stellungnahmen und die Ergebnisse der 1. Anhörung in der BPtK am 15.10.2014 (Protokoll Vorstand BPtK und AG Länderrat: Anhörung zum Berufsbild und dem Kompetenzprofil Psychotherapeutin bzw. Psychotherapeut), ohne diese noch einmal zu referieren. mehr  (PDF)

2013 - Dezember
Stellungnahme der DGPT, des bvvp und der VAKJP zum Positionspapier des GKV-Spitzenverbandes
18.12.2013: Am 27.11.2013 hat der GKV-Spitzenverband ein „Positionspapier zur Reform des Angebots an ambulanter Psychotherapie - Vorschläge der Gesetzlichen Krankenkassen“ vorgelegt. DGPT, bvvp und VAKJP nehmen zu diesem Positionspapier Stellung und bieten an, die Diskussion um eine bessere psychotherapeutische Versorgung zu führen und in eine engagierte Auseinandersetzung mit dem GKV-Spitzenverband und den Krankenkassen zu treten. mehr  (PDF)

2013 - Oktober
Kindliche Ängste: Monster unterm Bett
25.10.2013: Kinder entwickeln oft merkwürdige Rituale, um Ängste zu bewältigen. Was ist normal? Wann müssen Eltern sich sorgen? Von Angela Stoll  mehr  

2013 - Oktober
Kinder zu jung für den Kindergarten
14.10.2013: Seit dem 1. August gibt es den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder unter drei Jahren. Experten sehen die Qualität der Betreuung in Gefahr und Eltern leiden mit ihren Kindern.  mehr  

2013 - September
Honorarverhandlungen 2014 beendet
27.09.2013: Die Honorarverhandlungen der KBV mit den Kassen sind am 25. September 2013 zu Ende gegangen. Der neue Orientierungspunktwert ist um 1,3 % erhöht worden, d.h. der Punktwert steigt von 10 Cent auf 10,13 Cent.: Die Honorarerhöhung gilt bundeseinheitlich für die Ziffern der antragspflichtigen Psychotherapie sowie der Probatorik. Sie sind bundeseinheitlich von der KBV vorgegeben, alle anderen unterliegen den örtlichen Honorarverteilungen.
Die Frage, ob die psychotherapeutischen Honorare ab 2009 erhöht werden müssen (nach der ständigen BSG-Rechtsprechung), ist bei der Abstimmung im Bewertungsausschuss zwischen Krankenkassen und KBV unentschieden abgestimmt worden. Die Regeln des Erweiterten Bewertungsausschusses sehen vor, dass in seiner nächsten Sitzung am 18.12. der Schlichter Prof. Wasem seinen Schlichterspruch mitteilen wird. 

2013 - August
Kranke Kinderseelen: Themenabend den ARTE am 10. September ab 21.45 Uhr ausstrahlt
20.08.2013: Etwa 20 Prozent aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland zeigen psychsiche Auffälligkeiten, die Hälfte dieser Kinder müsste aufgrund der Schwere ihrer Erkrankung therapiert werden. ARTE Thema greift diese brisante Situtation in zwei Dokumentationen auf und lässt Kinder und Jugendliche selbst zu Wort kommen. Sie schildern ganz offen ihre Leiden, die ihnen das Leben manchmal unerträglich machen... mehr (pdf) 

2013 - Juli
Ein Erfolg für die politische Arbeit der VAKJP - Mindestquote ist verlängert!
16.07.2013: Die gesetzliche Regelung einer Mindestquote von 20 Prozent für Psychotherapeuten, die ausschließlich Kinder und Jugendliche behandeln, wird um zwei Jahre verlängert und gilt nun bis zum 31. Dezember 2015. Das haben die Abgeordneten des Bundestags im Plenum am 6. Juni 2013 beschlossen. Damit ist auch über den 31. Dezember 2013 hinaus jeder fünfte in Deutschland zugelassene Psychotherapeut speziell für die Behandlung seelisch kranker Kinder und Jugendlicher ausgebildet.

2013 - Juni
Angebot von Gruppentherapie bei Kindern und Jugendlichen ist zukünftig erleichtert
19.06.2013: Der Gemeinsame Bundesausschuss hat zwei Regelungen zur Gruppentherapie aktualisiert und vereinfacht. Die beschlossenen Änderungen der Psychotherapie Richtlinie beinhalten zum einen die Verringerung der Mindestteilnehmerzahl in der tiefenpsychologisch fundierten und analytischen Gruppentherapie von Kindern und Jugendlichen von sechs auf drei Teilnehmer. Eine weitere Änderung der Richtlinie sieht vor, dass eine Verhaltenstherapie künftig auch als alleinige Gruppentherapie, und nicht nur in Verbindung mit Einzeltherapie zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erbracht werden kann. ... mehr

2013 - Mai
Stuttgarter Zeitung: Zu wenig kuscheln, zu viel Druck
04.05.2013: Kaum Zeit, Kind zu sein: der gesellschaftliche Druck, der schon auf den Jüngsten lastet, kann sie krank und verhaltensauffällig machen. Auf einer Tagung tauschen sich Kinder- und Jugendpsychotherapeuten über neue Herausforderungen aus. ... mehr

2013 - März
Übersicht über Inhalte und Standpunkte der Diskussion um die Novellierung der Psychotherapeutenausbildung
15.03.2013: Mit dem Inkrafttreten des Psychotherapeutengesetzes (PsychThG) sowie der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten (PsychTh-APrV) und der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (KJPsychTh-APrV) am 1. 1. 1999 wurde die Psychotherapeutenausbildung erstmals staatlich geregelt. ... mehr

2013 - Februar
Aus dem Deutschen Ärzteblatt: Hilfe für Eltern von Schreibabys
08.02.2013: Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KV BW) hat auf die Angebote der Kinderärzte und der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten zum Umgang mit sogenannten Schreibabys hingewiesen. Viele hätten eine eigens dafür konzipierte Fortbildung absolviert, um Eltern und Kindern in dieser Situation zu unterstützen. ... mehr

PTK Bayern fordert bei ADHS Vorrang für nicht-medikamentöse Behandlung
01.02.2013: Mehr Behandlungskapazitäten in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie könnten die nicht-medikamentöse Behandlung von ADHS deutlich stärken „Die offenbar deutliche Zunahme der Verschreibung von Ritalin für an ADHS erkrankte Kinder und Jugendliche kann nicht der richtige Weg sein“, betont Peter Lehndorfer, Vizepräsident der Psychotherapeutenkammer Bayern und bezieht sich auf den Ärztereport 2013 der Barmer GEK
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