Fachbesucher

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2015 - Dezember
Bundesgesundheitsministerium akzeptiert Beschluss des Erweiterten Bewertungsausschuss zu den Psychotherapiehonoraren - Psychotherapeutenverbände äußern Unverständnis
04.12.2015
: Die Pressemitteilung zeigt noch einmal den Vorgang als solchen auf, sie drückt aber auch das Unverständnis und den Ärger der niedergelassenen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten aus. Der Appell an die Politik, die „angemessene Vergütung“ für Psychotherapeuten gesetzlich klarer zu regeln, schließt heute den Weg zum Bundessozialgericht (BSG) nicht aus.
...mehr (Pressemitteilung)

2015 - September
KBV und Kassen einigen sich auf höhere Psychotherapiehonorare
22.09.2015
: Im Erweiterten Bewertungsausschuss haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Krankenkassen auf eine höhere Bewertung der Psychotherapiehonorare geeinigt.
Die drei Vorsitzenden Uwe Keller (VAKJP), Barbara Lubisch (DPtV) und Martin Kremser (bvvp) kritisieren in einer gemeinsamen Presseerklärung: „Der Beschluss interpretiert die über Jahre gefestigte Rechtsprechung des Bundessozialgerichtes (BSG) neu, und zwar zu Lasten der Psychotherapeuten. Laut BSG hat die Mindestvergü̈tung nicht nur für einen Teil, sondern einheitlich für alle genehmigungspflichtigen Leistungen zu gelten. Nach diesem Beschluss betrifft die rechtlich gebotene Erhöhung der Mindestvergü̈tung den ü̈berwiegenden Teil der
Leistungen ü̈berhaupt nicht.“
mehr (Pressemitteilung; Hintergrundinformationen; Schnellinfo)

2015 - Juni
Resolution der Konzertierten Aktion der Berufsverbände vom 12. Juni 2015
15.05.2015:
Die VAKJP hat die folgende Resolution der ‚Konzertierten Aktion der Berufsverbände’ mit unterzeichnet und verbindet damit die Hoffnung, dass in der Vertreterversammlung der KBV der Sache wegen wieder inhaltliche Auseinandersetzungen möglich werden:
„Die unterzeichnenden Berufsverbände fordern die Vertreterversammlung der KBV auf, endlich zur Sacharbeit zurückzukehren und diffamierende und persönlich beleidigende Äußerungen gegenüber dem von ihnen gewählten KBV-Vorsitzenden einzustellen.
Dieser Dauerstreit beschädigt nicht nur den Vorsitzenden persönlich, sondern inzwischen auch die Körperschaft KBV selbst und schwächt ihren Einfluss gegenüber der Politik und den Vertragspartnern, besonders bei den Krankenkassen. Der Eindruck in der medialen Öffentlichkeit und bei den KV-Mitgliedern ist verheerend.
Die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten und ihre Berufsverbände haben ein Recht auf eine sachgerechte und wirksame Vertretung ihrer Interessen nach innen und außen.
Dazu gehört auch eine funktionierende Körperschaft KBV.“

2015 - Mai
Psychotherapeuten protestieren vor der KBV VV am 11.5.2015


Bild 1: Die Teilnehmer der Vertreterversammlung der KBV mussten sich durch die Reihen der für "Honorargerechtigkeit jetzt!“ demonstrierenden Psychotherapeuten einen Weg in den Versammlungssaal bahnen.
Bild 2: Werner Singer, Stv. Vorsitzender der VAKJP, forderte in seiner mitreißenden Rede die gesetzliche Verankerung der jährlichen Überprüfung der Angemessenheit der Vergütung und sagte an die Vorstände der KBV und an die Vertreter der Kassenärztlichen Vereinigungen gerichtet, „dass wir keineswegs zum Vergnügen protestieren.“  
Bild 3: Werner Singer, Stv. Vorsitzender der VAKJP, überreicht dem Vorstandsvorsitzenden der KBV, Herrn Dr. Gassen, einen der mit Solidaritätsadressen gefüllten Ordner.

...mehr (Artikel aus dem änd - Ärztenachrichtendienst)

Aktionstag Psychotherapie 11. Mai 2015 in Frankfurt
Aktuelle Zahlen beweisen – Ungleiche Honorarverteilung hält an
05.05.2015: Die Verbände des Aktionstag-Psychotherapie, die vor der KBV-Vertreterversammlung in Frankfurt am 11. Mai 2015 gegen ungerechte Honorare erneut demonstrieren werden, sehen sich durch die aktuellen Zahlen des KBV-Honorarberichts bestätigt: Er zeigt, dass alle Psychotherapeuten nicht nur mit großem Abstand immer noch am untersten Ende der Einkommensskala aller Arztgruppen liegen, sondern dass sich der Abstand immer mehr vergrößert...... mehr (pdf) 

Aktionstag Psychotherapie 11. Mai 2015 in Frankfurt
Schulterschluss aller Psychotherapeuten - Gemeinsame Forderungen und Protest
03.05.2015: „Mit einer beschämenden „Geiz ist geil-Mentalität“ werden psychisch Kranke und die sie behandelnden Psychotherapeuten immer noch systematisch benachteiligt. Seit vielen Jahren steht es im fünften Sozial-Gesetz-Buch (SGB V): Den besonderen Bedürfnissen psychisch Kranker ist Rechnung zu tragen“, kritisiert Dr. Frank Bergmann vom Berufsverband Deutscher Nervenärzte. „Das ist der Grund, wieso wir gemeinsam erneut an einer Protestaktion mit den Psychologischen Psychotherapeuten und den Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, Kinder- und Jugendpsychiatern und den Fachärzten für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie teilnehmen“...... mehr (pdf) 

2015 - April
Wahlen zum BPtK - Präsidium – Großartiger Wahlsieg !
25.04.2015:
Das Präsidium der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) wurde heute beim 26. Deutschen Psychotherapeutentag (DPT) in Berlin neu gewählt:
Dietrich Munz, DGPT, ist der neue Präsident,
Niki Melcop, DPtV, ist der erste Vizepräsident,
Peter Lehndorfer, VAKJP, ist der zweite Vizepräsident,
Andrea Benecke, DPtV, und
Wolfgang Schreck, dgvt, sind die beiden Beisitzer.
Wir gratulieren allen KollegInnen und wünschen ihnen und uns „Glück auf!“ bei ihrer neuen Aufgabe!
Ganz besonders freuen wir uns darüber, dass die jahrelange Kammerarbeit von Peter Lehndorfer, sein Einsatz für die Psychotherapeutenschaft und insbesondere sein Einsatz für die Kinder- und Jugendlichenpsychothera-peuten, mit diesem großartigen Wahlsieg belohnt worden ist!
Die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten werden im Länderrat der BPtK von den Kolleginnen Marion Schwarz, bkj, und Helga Planz, bvvp & VAKJP, vertreten werden. Zu ihren Stellvertretern wurden Bernhard Moors, VAKJP, und Peter Andreas Staub, DPtV und VAKJP, gewählt. Auch ihnen gelten unsere Glückwünsche!

2015 - März
Reform des Psychotherapeutengesetzes - Fragenkatalog der BPtK
12.03.2015:
Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) hat einen Fragenkatalog zur Unterstützung des 'Projektes Transition‘ im Rahmen der Vorarbeiten zur Reform des Psychotherapeutengesetzes versandt.
Abgefragt wurden Positionierungen zu den
- Details einer Approbationsordnung,
- Änderung der (Muster-)Weiterbildungsordnung sowie zu
- weiteren Aspekten des Reformvorhabens.
Die VAKJP als Berufs- und Fachverband der analytischen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten hat zu den Fragen Antworten entwickelt... mehr pdf
- zu den Ausbildungszielen des Approbationsstudiums ...mehr pdf

2015 - März
GKV-Versorgungsstärkungsgesetz
10.03.2015:
Die VAKJP hat ihre Stellungnahme zum GKV-Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) gegenüber den Mitgliedern des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages nochmals geschärft. Sie nimmt insbesondere Stellung zur problematischen Nachbesetzungsregelung,  zu den Auswirkungen des Gesetzes auf die Arbeit der Ausbildungsambulanzen und fordert gesetzliche Regelungen zur angemessenen Vergütung psychotherapeutischer Leistungen.
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2015 - Februar
Bundesarbeitsgemeinschaft der Ausbildungsträgerverbände (BAG) zu den Auswirkungen des GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes (GKV-VSG) auf die Ambulanzen der anerkannten Ausbildungsstätten/Institute nach § 6 PsychThG
06.02.2015:
Stellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft der Ausbildungsträgerverbände (BAG) zum Entwurf der Bundesregierung (Kabinettsentwurf) des GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes (GKV-VSG) hinsichtlich seiner Auswirkungen auf die Ambulanzen der anerkannten Ausbildungsstätten/Institute nach § 6 PsychThG ... mehr (pdf)

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