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2017 - September
Stellungnahme zum Arbeitsentwurf des Ministeriums zur Ausbildungsreform
Der Arbeitsentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zur Reform des Psychotherapeutengesetzes hat unter den Psychologischen Psychotherapeuten (PP) und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (KJP) sehr unterschiedliche Reaktionen ausgelöst. Der Vorstand der VAKJP hatte dazu bereits im August 2017 eine Stellungnahme herausgegeben, in der er einerseits die Notwendigkeit der Reform betont, sich aber andererseits kritisch mit den Inhalten des Entwurfs auseinandersetzt. Einige Verbände - vor allem aus der Ärzteschaft - äußern jedoch fundamentale Kritik am ganzen Reformprojekt, so z. B. der „Bundesverband Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (BDPM) e. V." sowie das "Bündnis zur Sicherung der Psychotherapie". Aus diesem Grund hat sich der VAKJP-Vorstand - als Mitglied einer KBV-Koalition mit bvvp und DPtV - entschlossen, gemeinsam mit diesen Verbänden eine weitere Stellungnahme herauszugeben. Sie erklärt vor allem die Notwendigkeit der Novellierung des Gesetzes und ist Ergebnis einer Konsensbildung der betroffenen Verbände bzw. deren beteiligten Vertreter/innen.
Gemeinsame Stellungnahme des bvvp, DPtV und VAKJP (PDF)

2017 - Juni
Krankenkassen lenken ein: Aufwertung von Sprechstunde und Akutbehandlung beschlossen
Berlin, 21.06.2017. Nach massiven Protesten der Psychotherapeutenschaft hat der Bewertungsausschuss heute die Vergütung der neuen Leistungen der Psychotherapeuten „Psychotherapeutische Sprechstunde und Akutbehandlung“ auf das Niveau der antrags- und genehmigungspflichtigen psychotherapeutischen Leistungen angehoben.
Gemeinsame Pressemitteilung (pdf)

2017 - Februar
Wahl der Psychotherapeuten-Vertreter in der KBV
DPtV, bvvp und VAKJP: Koalition setzt gemeinsame Arbeit fort

Berlin, 10.02.2017. Bei der Wahl der sechs Vertreter der Psychotherapeuten in der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) fanden die Kandidaten der Koalition von DPtV, bvvp und VAKJP die breite Unterstützung der Psychotherapeuten aus allen KV-Regionen. Gewählt wurden Dipl.- Psych. Barbara Lubisch, Bundesvorsitzende der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV), Dipl.-Psych. Gebhard Hentschel, stellvertretender DPtV-Bundesvorsitzender, Dipl. Psych. Dr. Anke Pielsticker, DPtV und Dipl.-Psych. Michael Ruh, stellvertretender Bundesvorsitzender DPtV sowie Dipl. Psych. Ulrike Böker, 2. stellvertretende Vorsitzende Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten (bvvp) und Dipl.-Soz.Päd. Bernhard Moors von der Vereinigung Analytischer Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten in Deutschland (VAKJP).
Gemeinsame Pressemitteilung (PDF)

2016 - Dezember
Psychotherapeuten begrüßen neue KBV-Satzung und fordern Änderung im GKV-SVSG
Berlin, 12.12.2016. Die Vorsitzenden von Deutscher Psychotherapeutenvereinigung (DPtV), Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten (bvvp) und Vereinigung der analytischen Kinderund Jugendlichen-Psychotherapeuten (VAKJP) begrüßen die am vergangenen Freitag von der KBV-Vertreterversammlung (KBV-VV) verabschiedete Satzung. „Die neue Satzung stärkt die Rechte der Vertreterversammlung gegenüber dem Vorstand und fördert die Transparenz durch klare Berichts- und Kontrollpflichten. Die KBV-VV hat damit ein wichtiges Projekt dieser Amtsperiode erfolgreich zum Abschluss gebracht“, äußert Barbara Lubisch, Bundesvorsitzende der DPtV. „Die Verabschiedung mit einer mehr als Zwei-Drittel-Mehrheit zeigt den großen Willen und das starke Bemühen um Gemeinsamkeit.“, betonten Martin Kremser (bvvp) und Uwe Keller (VAKJP), selbst nicht Mitglieder der KBV-VV.
Gemeinsame Pressemitteilung (PDF)

2016 - November
GKV-Selbstverwaltungsstärkungsgesetz – Gemeinsame Stellungnahme zum Gesetzesentwurf der Bundesregierung
Die Stellung nehmenden Verbände erkennen im vorliegenden Entwurf des GKV-SVSG vom 16. Nov. 2016 weiterhin schwerwiegende Eingriffe in eine demokratisch verfasste Körperschaft, lehnen diesen deshalb ab und fordern im weiteren, ihn zurückzunehmen oder gründlich zu überarbeiten.
Stellungnahme (PDF)

2016 - Juli
„VAKJP zur psychischen Versorgung“ –
Verstärkter Einsatz für fach- und sektorenübergreifende Versorgung psychisch erkrankter Menschen

Der Spitzenverband ZNS (SPiZ) ist ein Zusammenschluss der führenden fachärztlichen Verbände für neurologische und psychische Erkrankungen.
Die Deutsche PsychotherapeutenVereinigung (DPtV), der Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten (bvvp) und die Vereinigung analytischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (VAKJP) unterstützen das Anliegen des SPiZ, die Versorgung psychisch und neurologisch Kranker stärker fach- und sektorenübergreifend auszurichten.
Angesichts der hohen gesellschaftlichen Gesamtbelastung durch die wachsende Anzahl dieser Erkrankungen wird die Politik aufgefordert, für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen in der Regelversorgung zu sorgen. Dazu müsste die gemeinsame Selbstverwaltung aus Krankenkassen und kassenärztlicher Bundesvereinigung beauftragt und befähigt werden, entsprechende Versorgungskonzepte, einschließlich eines Home- Treatment bei schwer psychisch Kranken, zu erarbeiten. Die Allianz akzeptiert dagegen nicht das im Entwurf des PsychVVG vorgesehene Konzept der „stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung“. Zwar ist grundsätzlich die Ausweitung ambulanter Behandlungsmöglichkeiten im Sinne eines Home Treatment zu begrüßen, allerdings sollte es multidisziplinär und sektorenübergreifend auch die niedergelassenen Psychotherapeuten und Fachärzte einbeziehen.
Die Allianz zur psychischen Versorgung ist offen für weitere kooperierende Verbände und Organisationen, die sich ebenfalls für solche zukunftsorientierten Versorgungsmodelle einsetzen wollen. Die gemeinsame Arbeit soll durch regelmäßige Sitzungen fortgeführt werden. Unterstützt wird die Allianz auch vom Patientenbeauftragten der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann. Der Spitzenverband ZNS hat nach einem gemeinsamen Treffen mit den psychotherapeutischen Verbänden eine Pressemitteilung herausgegeben.

2016 - Juni
Gemeinsamer Bundesausschuss beschließt neue Psychotherapierichtlinie: Licht und Schatten
Am 16. Juni hat das Plenum des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) die neuen Psychotherapierichtlinien verabschiedet. In der Presseerklärung sprechen bvvp, DPtV und VAKJP von einer teilweisen Unzufriedenheit mit den Neuregelungen.
Positiv bewerten die Verbände die Einführung einer Sprechstunde sowie einer Akutbehandlung, mit der in dringenden Fällen unbürokratisch und zeitnah geholfen werden kann. Als wichtige Errungenschaft für die psychotherapeutische Behandlung von Kindern und Jugendlichen bezeichnet die VAKJP die erweiterte Möglichkeit, relevanten Bezugspersonen aus dem sozialen Umfeld mit einzubeziehen. Die Verbände kritisieren aber die Zweiteilung der Kurzzeittherapie in Blöcke von je zwölf Sitzungen sowie die ungenügende Verbesserung für den Bereich der Gruppentherapien. Eine sachgerechte Umsetzung der Rezidivprophylaxe fehle völlig.
Gemeinsame Pressemitteilung des bvvp, DPtV, VAKJP

2015 - September
Psychotherapeutenverbände zum Beschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses vom
22. September zur Vergütung der Psychotherapie
Erweiterter Bewertungsausschuss beschließt höhere Psychotherapiehonorare und unterläuft dabei die BSG-Rechtsprechung
Berlin, 24.9.2015: Nach mehr als zwei Jahren Beratung und vielen Protestaktionen der Psychotherapeuten hat der Erweiterte Bewertungsausschuss am 22. September 2015 den längst fälligen Beschluss zur Anpassung der Bewertung der genehmigungspflichtigen psychotherapeutischen Leistungen gefasst. Im Ergebnis sind die Psychotherapiehonorare seit 2012 anzuheben und entsprechende Nachvergütungen auszuzahlen, gleichzeitig erhöht sich das Honorar für die Zukunft...mehr (Pressemitteilung; Hintergrundinformationen)

2015 - August
Bundesverdienstkreuz verliehen - Besondere Auszeichnung für Hans-Jochen Weidhaas
Ehrung - Für seine Verdienste um das Gesundheitswesen in Deutschland hat der Vorsitzende der Vertreterversammlung der KBV, Dipl. Psych. Hans-Jochen Weidhaas, das Bundesverdienstkreuz erhalten
Berlin, 10.08.2015: „Diese hohe Auszeichnung hat mich sehr gefreut. Sie ist eine Ermutigung, mich weiterhin für eine gute Versorgung der Patienten zu engagieren und mein Handeln in der Selbstverwaltung dafür in den Mittelpunkt zu stellen“, erklärte Weidhaas, der Vorsitzender der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) in Berlin ist.
Auf Vorschlag der Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, verlieh Bundespräsident Joachim Gauck das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Die Auszeichnung wurde Weidhaas am vergangenen Freitag in Mainz von Sabine Bätzing-Lichtenthäler überreicht. Die rheinland-pfälzische Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie hob in ihrer Begründung die Mitwirkung von Weidhaas an der Entstehung und Konzeption des Psychotherapeutengesetzes hervor. Außerdem verwies sie auf seine Mitwirkung bei der Gründung der Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz und seine langjährige Mitgliedschaft in der Vertreterversammlung der Bundespsychotherapeutenkammer. In ihrer Laudatio betonte die Ministerin auch das Engagement von Weidhaas in der Vertreterversammlung der KBV. Von 2005 bis 2011 war er deren stellvertretender Vorsitzender. Seit nunmehr vier Jahren ist er der Vorsitzende der Vertreterversammlung.

2015 - Mai
Aktionstag Psychotherapie 11. Mai 2015 in Frankfurt
Aktuelle Zahlen beweisen – Ungleiche Honorarverteilung hält an
05.05.2015: Die Verbände des Aktionstag-Psychotherapie, die vor der KBV-Vertreterversammlung in Frankfurt am 11. Mai 2015 gegen ungerechte Honorare erneut demonstrieren werden, sehen sich durch die aktuellen Zahlen des KBV-Honorarberichts bestätigt: Er zeigt, dass alle Psychotherapeuten nicht nur mit großem Abstand immer noch am untersten Ende der Einkommensskala aller Arztgruppen liegen, sondern dass sich der Abstand immer mehr vergrößert...... mehr (pdf) 

2015 - Mai
Aktionstag Psychotherapie 11. Mai 2015 in Frankfurt
Schulterschluss aller Psychotherapeuten - Gemeinsame Forderungen und Protest
03.05.2015: „Mit einer beschämenden „Geiz ist geil-Mentalität“ werden psychisch Kranke und die sie behandelnden Psychotherapeuten immer noch systematisch benachteiligt. Seit vielen Jahren steht es im fünften Sozial-Gesetz-Buch (SGB V): Den besonderen Bedürfnissen psychisch Kranker ist Rechnung zu tragen“, kritisiert Dr. Frank Bergmann vom Berufsverband Deutscher Nervenärzte. „Das ist der Grund, wieso wir gemeinsam erneut an einer Protestaktion mit den Psychologischen Psychotherapeuten und den Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, Kinder- und Jugendpsychiatern und den Fachärzten für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie teilnehmen“...... mehr (pdf) 

2014 - Mai
Honorargerechtigkeit jetzt !
Psychotherapeuten-Protest bei der KBV VV
Rückendeckung der Vertreterversammlung der KBV für Honorargerechtigkeit gefordert
26.05.2014: Mehr als 100 Psychotherapeuten haben heute bei der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) in Düsseldorf mit einem stummen Protest die Ärzteschaft zur Rückendeckung für die Forderung nach Honorargerechtigkeit aufgefordert. Bemängelt wird, dass die Honorierung der Psychotherapeuten
sich nach wie vor weit abgeschlagen am unteren Rande der Vergütungsskala befindet. Dabei stehe die KBV zum Prinzip der gerechten Honorarverteilung, wie im März beschlossen. Mit der Rückendeckung der KBV könne es gelingen, diese endlich auch zu erreichen..... mehr (pdf) 

2014 - April
Ohne Ängste keine kindgerechte Entwicklung
Pressemitteilungen zur 61. Jahrestagung der VAKJP in Berlin
04.04.2014: Große Veränderungen wie etwa die erste Zeit allein im Kindergarten, ohne die vertrauten Bezugspersonen, führen verständlicherweise zu Sorgen, Ängsten und Zweifeln. Das Sicherheitsbedürfnis heranwachsender Kinder ist groß und doch gehören wichtige Abnabelungsprozesse während der kindlichen Entwicklung unbedingt dazu. So sind das Erleben und schließlich auch das Bewältigen ängstigender Gefühle wichtige Entwicklungsschritte für Kinder und Jugendliche.... mehr (pdf) 

Die Angst der Jugend vor der Bloßstellung
Pressemitteilungen zur 61. Jahrestagung der VAKJP in Berlin
04.04.2014: Die Schamangst ist ein Gefühl, was jeder Mensch kennt. Egal, ob man sich für sich, oder einen anderen Menschen schämt, immer tritt ein irgendwie gearteter Makel zu Tage. Diesen Makel wohlwollend anzunehmen, ist eine Aufgabe, die sich jedem stellt. Erst dann kann die Scham und damit die Angst vor Beschämung überwunden werden. Das ist in fragilen Entwicklungsphasen wie der Pubertät jedoch schwierig, denn der kritische Blick auf einen selbst und das Urteil der anderen, kann die Identität nachhaltig ins Wanken bringen ..... mehr (pdf) 

2013 - Juli
Kindheit unter Druck: Ein Artikel der Pressereferentin des VAKJP Cathleen Oswald im Deutschen Ärzteblatt
19.07.2013: Die 60. Jahrestagung der Vereinigung Analytischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten befasste sich mit den Themen Latenz, als Zeit zwischen der ödipalen Phase und Pubertät, und mit der Zeit, die
Eltern immer weniger haben.. mehr (pdf) 

2013 - April
Dr. Hans Hopf: Ein Psychoanalytiker für die unruhigen Kinder
19.04.2013: Berlin. Der analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut Dr. Hans Hopf aus Mundelheim bei Stuttgart erhielt am 19. April 2013 den Diotima-Ehrenpreis der deutschen Psychotherapeutenschaft. Mit dieser Auszeichnung ehrt die Bundespsychotherapeutenkammer seit 2009 Personen, die sich mit ihrem berufspolitischen, wissenschaftlichen oder therapeutischen Wirken in besonderem Maße für die psychotherapeutische Versorgung psychisch kranker Menschen einsetzen. Während der Preisverleihung in Berlin würdigte Laudator Prof. Dr. Rainer Richter, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer, Hopfs großen Verdienst um die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie in Deutschland.
Pressemitteilung (pdf) 

2013 - April
Nachlese zur 60 Jahrestagung der VAKJP
Rede des Vorsitzenden Uwe Keller zum Festakt anlässlich des 60. Jahrestages der VAKJP am 2. Mai 2013 in Stuttgart... mehr
Tagungsbericht von Helene Timmermann ... mehr
„Meilensteine der letzten 30 Jahre“ – ein persönlicher Rückblick von Annelies Arp-Trojan... mehr

2013 - April
Keine Zeit zum Nichtstun - Pressemitteilung zur 60. VAKJP-Jahrestagung in Stuttgart
19.4.2013: Leistung, Planung, Flexibilität und Effizienz – diese Schlagwörter stürzen Familien heute vielfach ins Dilemma. Eltern wünschen sich ein stressfreies, glückliches Familienleben. Doch der beschleunigte Rhythmus des gesellschaftlichen Lebens führt dazu, dass Erwerbstätige entweder weniger, oder oft erschöpft und gestresst am Familienleben teilnehmen. Wer dann versucht, das Beste aus der knappen Familienzeit herauszuholen, erliegt schnell der Versuchung, die gemeinsamen Aktivitäten ebenfalls zu optimieren. Schließlich soll die mühsam freigeschaufelte Zeit effektiv genutzt werden, sagt Dr. Vera King, Professorin für Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg.
Pressemitteilung (pdf) | Programm der 60. Jahrestagung der VAKJP.pdf (pdf) | Stuttgarter Zeitung (pdf)

2013 - April
Der lange Weg zum anerkannten Heilberuf - Pressemitteilung zum 60. Jahrestag der VAKJP
19.4.2013: Stuttgart: Die Vereinigung Analytischer Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten in Deutschland e.V. wird 60 Jahre alt. Am 20. Juni 1953 trafen sich 23 Kolleginnen und Kollegen zur G ründungsversammlung in Stuttgart. Seitdem hat die analytische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Deutschland wieder mehr und mehr an Bedeutung gewonnen.
Pressemitteilung zum Jubiläum (pdf) Plakat zur Geschichte der VAKJP (pdf) 

2012 - September
Solidarität mit den Ärzten
6.9.2012: Entscheidung des Erweiterten Bewertungsausschusses setzt die schlechte Einkommenssituation der Psychotherapeuten fort.
Gemeinsame Pressemitteilung (pdf) 

2011 - Mai
Versorgungsstrukturgesetz
2.5.2011: VAKJP fordert eigene Bedarfsplanung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten
Pressemitteilung der VAKJP (pdf)

  2011 - April
58. Jahrestagung der VAKJP
20.4.2011: "Psychoanalyse der Aufmerksamkeit" - Über Reize, ihre Verarbeitung und deren Entwicklung.
Pressemitteilung der VAKJP: ADHS - das Resultat frühkindlicher Beziehungsstörungen (im pdf-Format)
Pressemitteilung der VAKJP: Aufmerksamkeitsdefizitkultur (pdf)

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  2010 - September
Neuregelung der Veordnung von Ritalin bei ADHS
24.9.2010: Der Gemeinsame Bundesausschuss hat die Verordnung von Metylphenidat (z.B. Ritalin) bei ADHS neu geregelt
Pressemitteilung der VAKJP (pdf)

 2010 - Juli
Babyphase prägt ein Leben lang

28.7.2010:
VAKJP unterstützt verunsicherte Väter und Mütter
Pressemitteilung der VAKJP (pdf)

  2009 - November
Mangelhafte Umsetzung der gesetzlichen KJP-Mindestquote
10.11.2009: Gegen den Willen des Gesetzgebers bleiben Kinder und Jugendliche "Stiefkinder der psychotherapeutischen Versorgung"
Pressemitteilung der VAKJP (im pdf-Format)

2009 - Mai
RTL-Experimentiershow "Erwachsen auf Probe"
12.5.2009: Die Absicht des Fernsehsenders RTL, ab Juni eine Experimentiershow mit fremden Säuglingen auszustrahlen, hält die VAKJP für verantwortungslos
Pressemitteilung der VAKJP (pdf)

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  2009 - April
56. Jahrestagung der VAKJP in Freiburg i.B.
27.4.2009:
EINLADUNG ZUM PRESSEGESPRÄCH
am Donnerstag, den 30. April 2009 um 18.30 Uhr
im St. Ursula Gymnasium, Eisenbahnstraße 45, 79098 Freiburg i.B., Raum 115
im Rahmen der 56. Jahrestagung der Vereinigung Analytischer Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten in Deutschland (VAKJP)
Arme - Kinder
Kinder - Armut

Psychoanalytische Reflexionen
Einladung zum Pressegespräch (pdf)
Pressemitteilung (pdf)
Pressemappe (pdf)

  2009 - März
zum Amoklauf in Winnenden
17.3.2009: Rückzug und In-sich-gekehrt-Sein sind ein Alarmsignal – besonders bei Jungen in der Pubertät: Analytische Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten behandeln erfolgreich Depressionen im Jugendalter Pressemitteilung (pdf))

  2008 - Oktober
Kinderkrippen in Deutschland

24.10.2008:
Keine Bildung ohne Bindung: Qualitätskriterien für Kinderkrippen in Deutschland
Pressemitteilung (pdf)

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Bundestag beschließt KJP-Versorgungsquote
20.10.2008:
Der Deutsche Bundestag hat am vergangenen Freitag das GKV-OrgWG verabschiedet. Damit hat das Parlament eine 20pronzetige Mindestquote für Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie beschlossen, die 68er-Altersgrenze abgeschafft sowie klargestellt, dass halbe Praxissitze Gegenstand eines Praxisnachbesetzungsverfahrens sein können.
Pressemitteilung (pdf)

  2008 - April
Deutschland - Heimat für alle Kinder?

15.4.2008:
EINLADUNG ZUM PRESSEGESPRÄCH
am Freitag, den 2. Mai 2008 um 10.30 Uhr (Raum wird ausgeschildert)
im Logenhaus Hamburg, Moorweidenstraße 36, 20146 Hamburg
im Rahmen der 55. Jahrestagung der Vereinigung Analytischer Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten in Deutschland (VAKJP)
Deutschland - Heimat für alle Kinder?
Neue Aufgaben einer kultursensiblen Kinder- und Jugendlichen-Psychoptherapie
Einladung zum Pressegespräch (pdf)
Pressemappe (pdf)

2007 - März
Kleinstkindbetreuung
28.3.2007:
Vorteil Familie: Ausbau der Betreuungsangebote für Kleinstkinder. Offener Brief der VAKJP an die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Ursula von der Leyen ... mehr (pdf)
dazu: Pressemitteilung der VAKJP vom 30.3.2007


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