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Bei Säuglingen und Kleinkindern bis zweieinhalb Jahren werden von Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten etwa Schrei-, Schlaf-, Ess-, Fütter- und Einwicklungsstörungen behandelt, aber auch frühe Verhaltensauffälligkeiten mit Kontakt- oder Spielstörungen und Psychosomatiken wie zum Beispiel Neurodermitis und Asthma.
Kleinkinder können ihre inneren Bedürfnisse, Seinszustände und Ungleichgewichte noch nicht beschreiben, oder sich gar wirkungsvoll selbst beruhigen und regulieren. Um sich nach einer Störung wieder körperlich und psychisch gesund weiterentwickeln zu können, brauchen Säuglinge und Kleinkinder einen verstehenden Erwachsenen.
Bei einer Säugling/Kleinkind-Eltern-Psychotherapie kommen alle gemeinsam in die Praxis. Die Aufgabe der qualifizierten Therapeuten besteht darin, die Kommunikation zwischen Kind und Bezugsperson zu beobachten, zu analysieren und zu übersetzen, um die kindlichen Zustände zu entschlüsseln und eventuelle Beziehungsstörungen aufzudecken. Meist reichen schon wenige Sitzungen, um das Problem zu finden und Lösungen zu erarbeiten.


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